Vampyre Villa – Vazum

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Vampyre Villa

Detroit’s Goth band Vazum is back! You’ve met them a few times on our site and we have to say that they´re really grown on us and even turned out to be one of our firmly established personal favorites. With three albums already released, Vampyre Villa is now the fourth longplayer and it exceeds all expectations so far.

The trio, consisting of Zach Pliska (vox, guitar, synth, bass, drums), Zachary Anderson (guitar, bass) and Emily Sturm (vox, bass) doesn’t make it easy if you want to try to put them in a category. There are way to many influences by other genres, that you can do it easily, like deathrock, classical alternative or Goth with a good portion of post-Punk. Into that great web of notes they put the depth of shoegaze and make it even more complex. But on the other hand they call it Deathgaze, which really fits extraordinarily well.

The three musicians create their very own atmosphere, which you are instantly captivated by with no chance to avoid it. They strum the guitars in the best deathrock manner through some songs, which makes you almost dizzy and only a short time later they create a solid drive, which is turning you towards the dancefloor. A rollercoaster ride between quiet passages with heart and soul and the feeling to be pushed into musical rapids. At the end of the album you´ll completely happy and you will beg for another ride. The Album really has everything you need, the feeling of going in circles in a forest which is blessed with a full moon or dancing with your eternal love until the end of the world. Ploughing through the moshpit or flying over the highway with loud music and open windows. As you can see, the impulses that emanate from the songs are immense and are far from being finally enumerated. With a dark basic tone, glimpses of light and here and there even some colour, the three of create their own wonderful world in which one likes to stay and even misses quickly.

Summary:
With the now already fourth album we hope that the band can finally take the next step and get the recognition they deserve. Hey, they already have their own genre! Listen to it, get inspired and dream / dance with their songs.





Deutsch

Vampyre Villa

Auf Detroits Goth Band Vazum, bestehend aus Zach Pliska (vox, guitar, synth, bass, drums) , Zachary Anderson (guitar, bass) und Emily Sturm (vox, bass) seit ihr bei uns schon einige Male getroffen und wir müssen sagen, das sie uns mittlerweile richtig ans Herz gewachsen ist und sich sogar als eine unserer fest etablierte persönlichen Lieblingsband gemausert hat. Mit drei bereits veröffentlichten Alben kommt mit Vampyre Villa nun der vierte Longplayer und der übertrifft alle Erwartungen um Längen.

Das Trio macht es einem nicht leicht, wenn man versuchen möchte es in eine Kategorie zu stecken. Bei zu vielen Einflüsse aus benachbarten Genres bedienen sich die Musiker um ihren ganz eigenen Sound zu kreieren, als das es einem auf Anhieb gelingen möchte. Sei es mal Deathrock, klassischem Alternative oder Goth zusammen mit einer ordentlichen Portion Post-Punk. Hinzu kommt noch die große Tiefe des Shoegaze die sich in das Geflecht aus Noten integriert. Aber im Grunde machen sie es doch einfach und nennen es Deathgaze, was wirklich außerordentlich gut passt.

Die Drei erschaffen eine ganz eigene Atmosphäre der man sofort erlegen ist. Sie schrammeln die Gitarren in bester Deathrock Manier durch manche Songs, das einem fast schwindelig wird um nur kurze Zeit später einen soliden Drive zu zaubern der einen Richtung Tanzfläche bugsiert. Eine Achterbahnfahrt zwischen ruhigen Passagen mit Herz um schließlich in die musikalischen Stromschnellen geschubst zu werden und ehe man sich versieht steht man vollkommen glücklich am Ende des Albums und bettelt nach noch einer Fahrt. Hier bekommt man aber auch wirklich alles geboten, das Gefühl sich auf einer mit Vollmond gesegneten Waldlichtung im Kreis zu drehen oder mit seiner ewigen Liebe bis zum Ende der Welt zu tanzen. Sich wild pogend durch den Moshpit zu pflügen oder mit laut aufgedrehter Musik und offenem Fenster über den Highway zu fliegen. Ihr seht, die Impulse die von den Songs ausgehen sind immens und noch lange nicht endgültig aufgezählt. Im Grundton düster, mit Lichtblicken und hier und dort sogar etwas Farbe erschaffen die Drei eine eigene, wundervolle Welt in der man sich gerne aufhält und sogar schnell vermisst.

Fazit:
Mit dem jetzt bereits vierten Album hoffen wir, das die Band nun endlich den nächsten Schritt tun kann und die Anerkennung erfahren wird, die sie verdient. Ihr eigenes Genre haben sie ja bereits. Reinhören, begeistern lassen und träumen.


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