Dead End- Paradise Cove

Dead End - Paradise Cove

Ein Duo namens Paradise Cove lässt die große Welt des Post-Punks aufhorchen mit ihrem Song Butterfly, welcher einen wunderbaren Vorgeschmack auf das ebenfalls bald erscheinende Album Dead End bietet.

Wie wir schon erwähnten ist die Welt der Musik riesengroß, selbst auf Genres reduziert verliert man schon mal gerne den Überblick und Neuerscheinungen verlieren sich in der Weite des unendlichen Internets. Oftmals ist eine gehörige Portion Glück, eine ganze Menge Arbeit oder eben ein überragendes Talent erforderlich. Die Zwei von Paradise Cove zählen zum letzteren und das ist etwas, dass nicht nur relativ selten vorkommt, sondern von den Fans und Musikkennern entsprechend gewürdigt wird. Kein Wunder also, das sich Butterfly in sämtlichen Playlists tummelt und das Duo bereits in Aller Munde ist. Was sich mit Sicherheit selbst toppen wird, wenn das ultrastarke 10 Track Album erst einmal auf dem Markt ist.

Stephane (Bass / Keyboard) und Nicolas (Vocals / Guitar) aus dem französischen La Ciotat stammend, das im übrigen in einer der wundervollsten Landschaften Frankreichs liegt, gehen die Sache in unseren Augen mit ihrer Musik etwas anders an als viele andere Bands. Oftmals wird versucht “ähnlich” zu klingen wie die Erfolgreichen, aber die Zwei lagen schon mit ihrem ersten Song ganz außerhalb des üblichen Rasters. Sie sind von Anfang an Einzigartig gewesen, haben ihren eigenen Bereich abgesteckt und wecken auch beim hundertsten Mal nicht mal im Ansatz einer Idee a la klingt wie jene oder diese Band.
Markenzeichen sind ganz klar dieser dominante Bass, der den Sound nicht nur mit einer ordentlichen Portion Extravaganz ausstattet, sondern dich auch ungefragt sofort zur Bewegung animiert. Den Sound nicht nur hörbar, sondern über den ganzen Körper spürbar macht. Hinzu kommen die ebenfalls sehr eindrucksvollen Gitarren die sich durch die Luft schneiden. Zusammen ergibt sich zusammen mit den Stimmingen Vocals und dem Beat etwas, das sich eben wie 80s und Post-Punk anhört, allerdings mit der Eingangs erwähnten oft Individualität. Zeitgleich erzeugt sie aber keine Abstriche, denn den Tanzfaktor und die Eingängigkeit haben die Beiden in jedem bisher gehörten Song vollends untergebracht.

Fazit: Das Duo wird in Europa und der Szene ganz schnell ein fester Begriff werden und auch aus den kommenden Playlists nicht mehr wegzudenken sein. Dead End ist heißer Anwärter auf die Top 10 der besten Alben.




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(c) Titelbild Paradise Cove
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